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DIY-Markt in Deutschland: Boom während der Corona-Pandemie

Die deutsche Wirtschaft leidet enorm unter der Corona-Pandemie. Aber nicht jede Branche geht als Verlierer hervor. So boomt die DIY-Branche momentan enorm.

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Die deutsche Wirtschaft leidet enorm unter der Corona-Pandemie. Aber nicht jede Branche geht als Verlierer hervor. So boomt die DIY-Branche momentan enorm.
Das Jahr 2020 wird für immer das „Corona-Jahr“ sein. Die Auswirkungen der Pandemie sind enorm und haben in Deutschland laut Prognosen zu einer der schwersten Rezensionen seit dem Zweiten Weltkrieg geführt. Infektionsschutzmaßnahmen haben zu Produktionsrückgängen, geringeren Konsummöglichkeiten und sinkenden Einkommen geführt.
 
Zeitgleich haben die Menschen ihr privates Konsumverhalten reduziert oder mit Dienstleistungen und Güter ersetzt, welche mit einem niedrigeren Infektionsrisiko verbunden sind. So ist es kein Wunder, dass besonders eine Branche sich vor diesem Hintergrund stark behaupten konnte: die DIY-Branche (Do it yourself-Branche). Diese konnte von einem klaren Nachfragezuwachs profitieren. Einige Unternehmen, Warengruppen und Vertriebswege konnten dabei besonders profitieren – andere hingegen hinken deutlich hinter den Entwicklungen her.
 
Welche Unternehmen, Vertriebswege und Warengruppen waren die klaren Sieger der Krise? Und in welche Richtung wird sich der DIY-Markt entwickeln? Mit diesen Fragen hat sich eine in diesem Jahr veröffentlichte Studie auseinandergesetzt, welche über den BHB, den Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V., erhältlich ist. Die Erkenntnisse der Studie werden mit einer erstmals beim eBHB2020 vorgestellten Analyse des Branchen-Zahlenexperten Klaus-Peter Teipels kombiniert. Dabei werden nebst einer Gesamtdarstellung des Marktes auch die Bereiche „Heimwerker“, „Garten“, „Baustoffe“ und „Ergänzungssortimente“ individuell betrachtet.

Neuer Fokus auf die eigenen vier Wände

Die letzten anderthalb Jahre mit Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Panemie haben uns zu einer stärkeren Fokussierung auf die eigenen vier Wände beziehungsweise den privaten Garten getrieben – dem sogenannten „Re-cocooning“. Mit einhergehend gab es einen explosionshaften Boom in DIY-Projektzahlen.
 
Besonders der reine Online-Handel, Bau- und Heimwerkermärkte, ob stationär oder online, der Raumausstattungshandel, Fachgartencenter und der Holzfachhandel mit hohen, deutlich über dem Marktniveau befindlichen Umsatzzuwächsen, konnten sich hier durch überdurchschnittliche Zahlen beweisen.
 
Bezüglich der Warenkategorien lässt sich besonders in den Gartensortimenten eine starke Wachstumsdynamik erkennen. Aber auch Heimwerker- und Baustoffsortimente konnten hohe Zuwachsraten verbuchen. Alleinig die Zuwächse der Erweiterungssortimente lagen unter dem Gesamtmarktdurchschnitt.

Mehr Informationen zur Studie

Mehr Informationen zu der Entwicklung des Marktes 2020/21 finden Sie in der aktuellen Studie „Der DIY-Markt Deutschland 2020/21“. Die Studie können Sie zu einem Preis von € 950 € zzgl. MwSt. über den Online-Shop des Herstellerverbandes Haus & Garten e.V. erworben werden. Die Studie finden Sie unter folgendem Link: www.diy-markt-deutschland.de. (bhb/futureorg/signals)

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